Findlinge - Hilfe für verirrte und verletzte Fledermäuse

Fledermäuse sind Wildtiere. Viele Fledermausarten leben jedoch nahe beim Menschen. Sie verstecken sich tagsüber in Wohnhäusern, Bürohäusern und Industriegebäuden. Fledermäuse sind scheu und fliehen vor dem Menschen. Normalerweise bekommt man tagsüber darum kaum je eine Fledermaus zu Gesicht. Werden sie aber überrascht und können nicht sofort fliehen, so können sie sich mit Abwehrgeschrei und Zubeissen wehren.

Doch verirrte, erschöpfte und verletzte Fledermäuse trifft man unerwartet in Wohnungen, Schulzimmern, Büroräumen und Fabrikhallen an. Und immer wieder kommt es vor, dass eine Hauskatze eine erbeutete Fledermaus vor die Türe legt oder in die Wohnung getragen hat. So begegnen sich Mensch und Fledermaus immer wieder – und beide brauchen Hilfe: die Fledermaus, weil sie in Not ist und der Mensch, weil er meist nicht weiss, was nun zu tun ist, damit die Fledermaus eine Chance hat, diese Notsituation zu überleben. Die notwendige Hilfe vermittelt das Fledermausschutz-Nottelefon.

Bei Fledermaus-Findlingen und -Pflegefällen:

 

Pflegestation Walchwil ZG, betreut a.i. auch den Kanton Schwyz

041 758 07 34:

Schneebeli Karin, Zugerstrasse 20, 6318Walchwil

 

Kontaktstelle zu Pflegestation Walchwil ZG

044 784 81 48  / 079 742 81 15

Künzli-Bodenmann Albert & Heidi, Roosstrasse 35, 8832 Wollerau

 

bei Nichterreichbarkeit obenstehender Adressen:

Fledermausschutz-Nottelefon 079 330 60 60

 

© Michael Erhardt – www.fledermausschutz-sz.ch – 2017